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Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows

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Windows 10


Windows 10 im Semi-Annual Channel (SAC) unterliegt der Modern Lifecycle-Richtlinie (vom 25. Januar 2018). Windows Updates sind als Service konzipiert und kumulativ, d. h. jedes Update basiert auf allen vorhergehenden. Das Gerät muss das neueste Update installieren, damit es weiterhin unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie in der Microsoft Lifecycle-Richtlinie oder unter Modern Lifecycle: FAQ.

Editionen Home, Enterprise, Education, Pro und Pro for Workstation

Für Windows 10 werden zweimal pro Jahr Featureupdates über den Semi-Annual Channel (SAC) veröffentlicht. Ihr Gerät muss die neueste Version (Featureupdate) installieren, bevor Ihre aktuelle Version das Supportende erreicht, damit Ihr Gerät sicher bleibt und von Microsoft weiterhin unterstützt wird. Jede Windows 10-Version erhält nach Ende der Verfügbarkeit noch 18 Monate lang Qualitätsupdates. Es ist wichtig für die Sicherheit des Geräts, dass alle Qualitätsupdates installiert werden.

Bei einigen Editionen können halbjährliche Featureupdates zurückgestellt werden, entweder unter Einstellungen  >Windows Update >Erweiterte Optionen oder mithilfe einer Richtlinie, die das Managementsystem einer Organisation dem Gerät zur Verfügung stellt. Auf Geräten, für die keine Zurückstellung konfiguriert wurde, müssen Sie das neueste Featureupdate installieren, damit Ihr Gerät sicher bleibt und weiterhin von Microsoft unterstützt wird. Neue Versionen werden möglicherweise automatisch vor dem Supportende der aktuellen Version auf Ihrem Gerät installiert.1

Windows 10-Versionsverlauf Veröffentlichungsdatum Supportende
Windows 10, Version 1803 30. April 2018 12. November 2019
Windows 10, Version 1709 17. Oktober 2017 9. April 20192
Windows 10, Version 1703 5. April 2017 9. October 20182
Windows 10, Version 1607 2. August 2016 10. April 20182
Windows 10, Version 1511 10. November 2015 10. October 20172
Windows 10, veröffentlicht im Juli 2015 (Version 1507) 29. Juli 2015 9. Mai 2017
1 Die Home-Edition bietet keine Unterstützung für die Zurückstellung von Featureupdates und erhält daher in der Regel vor dem angegebenen Supportende eine neue Version von Windows 10.
2 Enterprise und Education-Editionen für Version 1511, 1607, 1703 und 1709 erhalten zusätzlich 6 Monate Service nach dem Supportende.
Hinweis: Nicht alle Features eines Updates funktionieren auf allen Geräten. Ein Gerät erhält möglicherweise keine Updates, wenn die Gerätehardware nicht kompatibel ist, aktuelle Treiber fehlen oder der Support des Originalgeräteherstellers (Original Equipment Manufacturer, OEM) abgelaufen ist.

Wartungserweiterung für alle Editionen von Enterprise und Education

Windows 10, Version 1511 und 1607, 1703 1709 wird weiterhin monatliche kostenlose Wartungsupdates für einen Zeitraum von sechs Monaten nach Ablauf des Supports erhalten.  Diese Sicherheitsupdates sind über alle normalen Kanäle verfügbar, einschließlich: WSUS, den System Center-Konfigurations-Manager, den Update-Katalog sowie Unternehmensverwaltungslösungen und werden als kumulatives Aktualisierungspaket bereitgestellt.
Einige Versionen der Enterprise und Education-Editionen haben eine Option für eine zusätzliche kostenpflichtige Erweiterung für berechtigte Volumenlizenzkunden. Kunden sollten sich an ihr Microsoft-Konto-Team wenden, um weitere Informationen zu einem kostenpflichtigen Programm zu erhalten.

Enterprise LTSB-Editionen

Für Windows 10 LTSB-Editionen gilt weiterhin die Fixed Lifecycle-Richtlinie. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Fixed Policy im Detail.

Windows 10-Versionsverlauf Veröffentlichungsdatum Enddatum für regulären Support Enddatum für erweiterten Support
Windows 10 Enterprise 2016 LTSB
Windows 10 IoT Enterprise 2016 LTSB
2. August 2016 12. Oktober 2021 13. Oktober 2026
Windows 10 Enterprise 2015 LTSB
Windows 10 IoT Enterprise 2015 LTSB
29. Juli 2015 13. Oktober 2020 14. Oktober 2025
Hinweis: Nicht alle Features eines Updates funktionieren auf allen Geräten. Ein Gerät erhält möglicherweise keine Updates, wenn die Gerätehardware nicht kompatibel ist, aktuelle Treiber fehlen oder der Support des Originalgeräteherstellers (Original Equipment Manufacturer, OEM) abgelaufen ist.

Weitere Informationen zum Lebenszyklus von Windows 10 finden Sie unter Wechseln zu Modern Lifecycle oder auf der Seite mit den Windows 10-Versionsinformationen. Weitere Informationen zum Lebenszyklus von Windows 10 Mobile finden Sie unter Windows 10 Mobile.

Windows 8.1 und 7


Für frühere Versionen des Windows-Betriebssystems gilt die Fixed Lifecycle-Richtlinie. Diese Richtlinie definiert zwei Phasen, den regulären Support und den erweiterten Support. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Fixed Policy im Detail.

Clientbetriebssysteme Ablauf des regulären Supports Ablauf des erweiterten Supports
Windows 8.1 9. Januar 2018 10. Januar 2023
Windows 7, Service Pack 1* 13. Januar 2015 14. Januar 2020
* Der Support für Windows 7 RTM ohne Service Packs wurde am 9. April 2013 eingestellt. Installieren Sie Windows 7 Service Pack 1, um weiterhin Support und Updates zu erhalten.

In früheren Versionen von Windows, einschließlich Windows 7 und Windows 8.1, ist die Unterstützung für neue Prozessoren und Chipsätze von Herstellern wie Intel, AMD, NVidia und Qualcomm eingeschränkt. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Lifecycle: Häufig gestellte Fragen (FAQs). Frühere Versionen von Windows können möglicherweise nicht auf einem Gerät ausgeführt werden, wenn die Gerätehardware nicht kompatibel ist, aktuelle Treiber fehlen oder der Support des Originalgeräteherstellers (Original Equipment Manufacturer, OEM) abgelaufen ist.

 

Reminder: We are moving to TLS 1.2 for encryption

We are moving to TLS 1.2 for encryption
MC128929
Plan For Change
Veröffentlicht am : 10. Februar 2018

Aktion erforderlich von 31. Oktober 2018
As previously communicated in MC126199 in December of 2017, to provide best-in-class encryption, and to ensure our service is more secure by default, we are moving all of our online services to Transport Layer Security (TLS) 1.2+. In the two communications referenced above, we had indicated that we would be removing support for TLS versions less than 1.2 from our online services, beginning March 1, 2018. After receiving valuable feedback from administrators like you, we have decided to extend the deadline for upgrading to TLS 1.2 or later to October 31, 2018.

How does this affect me?

As of October 31, 2018, Microsoft Office 365 will no longer support TLS 1.0 and 1.1. By October 31, 2018, all client-server and browser-server combinations should use TLS version 1.2 (or a later version) to ensure connection without issues to Office 365 services. This may require updates to certain client-server and browser-server combinations. If you do not update to TLS version 1.2 (or later) by October 31, 2018, you may experience issues when connecting to Office 365. If you experience an issue related to the use of an old TLS version after October 31, 2018, you will be required to update to TLS 1.2 as part of the resolution.

What do I need to do to prepare for this change?

We recommend you proactively address weak TLS usage by removing TLS 1.0/1.1 dependencies in your environments and disabling TLS 1.0/1.1 at the operating system level where possible. Begin planning your migration to TLS 1.2+, today. Please click Additional Information to learn more.


 

Exchange Server TLS guidance, part 1: Getting Ready for TLS 1.2

https://blogs.technet.microsoft.com/exchange/2018/01/26/exchange-server-tls-guidance-part-1-getting-ready-for-tls-1-2/


 

Reminder: Office 365 System Requirements for Client Connectivity

MC143230
Stay Informed
Veröffentlicht am : 26. Juni 2018

As previously announced in April 2017 in MC99202, we are updating the system requirements for Office 365 services beginning October 2020.
How does this affect me?
This update may impact your organization’s ability to connect to Office 365 with a desktop client (Windows or Mac). With these changes, Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business Online as well as the client applications for Outlook, Excel, PowerPoint, Word, OneNote, and Skype for Business will require either:

In October 2020, other clients, including Office 2016, will be blocked from connecting to Office 365 services.

What do I need to do to prepare for this change?
If the Office clients your organization uses to connect to Office 365 will not be in Mainstream Support by October 2020, or your organization has not deployed Office 365 ProPlus subscriptions, you should consider moving to Office 365 ProPlus.

Please click Additional Information for more detail about this change.

Office 365 ProPlus – Updates

Der Autor des heutigen Beitrags ist Ron Markezich, Corporate Vice President für die kommerzielle Vermarktung von Office.

Mit Office 365 ProPlus verfügen Sie stets über die aktuellen Versionen unserer hochwertigen Unternehmensanwendungen mit Cloudanbindung. Heute gibt es drei wichtige Neuigkeiten zu ProPlus zu vermelden, und zwar eine Änderung der Systemanforderungen für Office 365, ein verbessertes Update-Modell für ProPlus einschließlich einer Harmonisierung mit Windows 10 sowie neue Werkzeuge und Programme zur Verwaltung der Anwendungskompatibilität von ProPlus.

Änderung der Systemanforderungen für Office 365

Office 365 ProPlus bietet ideale Voraussetzungen für die Verwendung der Office 365-Dienste. Die IT profitiert bei ProPlus von der wohl sichersten und vollständigsten Suite mit Produktivitätsanwendungen. Da die Anwendungen an die Cloud angebunden und stets aktuell sind, werden sie außerdem kontinuierlich verbessert – mit neuen Sicherheits-, Telemetrie- und Verwaltungsfunktionen. Für Endbenutzer entfaltet sich in ProPlus die gesamte Bandbreite der Office 365-Dienste. Wenn eine moderne Anwendung mit einem modernen Dienst verknüpft wird, geschieht ein kleines Wunder. Menschen entdecken ganz neue Wege der Zusammenarbeit. Apps lassen Alltagsaufgaben zum Kinderspiel werden. Und erweiterte Sicherheitsdienste bieten den Benutzern in ihrem Arbeitsumfeld Schutz.

Kunden, die die Verbindung mit Office 365 über eine ältere Version von Office herstellen, profitieren nicht von allen Vorzügen, die der Dienst zu bieten hat. Die IT-Vorzüge – insbesondere im Sicherheitsbereich – sind eingeschränkt, und für Endbenutzer beschränkt sich die Benutzeroberfläche der Anwendungen auf die Funktionen, die bei zu einem bestimmten Zeitpunkt zum Lieferumfang gehören. Wir aktualisieren unsere Systemanforderungen, um sicherzustellen, dass unsere Kunden ihr Office 365-Abonnement optimal nutzen können.

  • Office 365 ProPlus oder Office-Dauerlizenz im Mainstream-Support für Verbindung mit Office 365-Diensten erforderlich. Ab dem 13. Oktober 2020 wird Office 365 ProPlus oder eine Office-Dauerlizenz im Mainstream-Support erforderlich sein, um eine Verbindung mit den Office 365-Diensten herstellen zu können. Office 365 ProPlus bietet die beste Arbeitsumgebung. Dennoch werden wir für Kunden, die bis 2020 noch nicht zum Wechsel in die Cloud bereit sind, auch Verbindungen über Office-Dauerlizenzen im Mainstream-Support unterstützen.
  • Betrifft nur kommerzielle Services von Office 365. Unsere Systemanforderungen oder Supportrichtlinien für Clients mit Office-Dauerlizenzen, Clients mit Office-Dauerlizenzen, die mit lokalen Servern verbunden sind, oder Services für Endverbraucher sind von dieser Aktualisierung nicht betroffen.
  • Über drei Jahre Vorlaufzeit. Wir räumen eine Vorlaufzeit von über drei Jahren ein, um der IT genügend Zeit zu geben, für diese Änderung zu planen und ein Budget zu erarbeiten. Bis zum Inkrafttreten dieser neuen Anforderung im Jahr 2020 werden Clients mit Dauerlizenzen für Office 2010, Office 2013 und Office 2016 weiterhin in der Lage sein, eine Verbindung mit den Office 365-Diensten herzustellen.

How to configure the size limit for both (.pst) and (.ost) files in Outlook

Quelle: Link

 

Summary


Microsoft Outlook 2016, Outlook 2013, Outlook 2010, Outlook 2007, and Outlook 2003 support American National Standards Institute (ANSI) and UNICODE personal folders (.pst) and offline folder (.ost) files. This article describes how to use the following four registry entries to limit the size of both the .pst and the .ost files:

  • The MaxFileSize registry entry
  • The WarnFileSize registry entry
  • The MaxLargeFileSize registry entry
  • The WarnLargeFileSize registry entry

Note The WarnLargeFileSize and WarnFileSize registry entries do not enable Outlook to warn you before the file size limit is reached.

The MaxFileSize registry entry

The MaxFileSize registry entry determines the absolute maximum size that both the .pst and the .ost files can grow to. After this maximum size is reached, Outlook does not permit the size of the file to grow beyond this size.

The WarnFileSize registry entry

The WarnFileSize registry entry determines the maximum data that both the .pst and the .ost files can have. After this maximum data is reached, neither the .pst nor the .ost files are permitted to add any more data. However, the size of the physical file may still increase because of internal processes.

In the following table, the MaxLargeFileSize registry entry and the WarnLargeFileSize registry entry refer to a UNICODE formatted (new Large format) file, and the MaxFileSize registry entry and the WarnFileSize registry entry refer to an ANSI formatted (an earlier Microsoft Outlook format) file. The UNICODE values are set in megabyte (MB) increments, while the ANSI values are set in byte increments.

Outlook 2016, 2013, and 2010

Name Type Valid Data Range Default
MaxLargeFileSize REG_DWORD 0x00000001 – 0x0000C800 0x0000C800 51,200 (50 GB)
WarnLargeFileSize REG_DWORD 0x00000000 – 0x0000BE00 0x0000BE00 48,640 (47.5 GB)
MaxFileSize REG_DWORD 0x001F4400 – 0x7C004400 0x7BB04400 2,075,149,312 (1.933 GB)
WarnFileSize REG_DWORD 0x00042400 – 0x7C004400 0x74404400 1,950,368,768 (1.816 GB)
Office Version The policy location for the registry entries is located in the following path in Registry Editor The user preference location for the registry entries is located in the following path in Registry Editor
Outlook 2013 HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\15.0\Outlook\PST HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\PST
Outlook 2010 HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\14.0\Outlook\PST HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\PST
Outlook 2016 HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Office\16.0\Outlook\PST HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\16.0\Outlook\PST

Intel Q2 Security Update on Side-Channel Analysis Method Vulnerability

Fujitsu Advisory note: Intel vulnerabilities affecting selected PRIMERGY, PRIMEQUEST and Client Computing Devices

Intel has identified and made public today a new vulnerability affecting modern processor architectures. This new vulnerability is a derivative of the side-channel methods previously disclosed in January.

Please be aware that selected FUJITSU Server PRIMERGY/ PRIMEQUEST systems and CCD Products are affected by these vulnerabilities.

Fujitsu is working closely with Intel to address the issue through the release of software patches for all affected products that are currently supported. Older systems that are no longer supported will not be patched.

Fujitsu has published an advisory note on its support website which:

– Describes the vulnerability and the recommended steps as advised by Fujitsu to patch affected product lines
– Provides a list of affected systems and products here and patch availability. Fujitsu will update this list regularly.

Please advise customers with affected systems to follow these recommendations.

https://sp.ts.fujitsu.com/dmsp/Publications/public/Intel%20Side-Channel-Analysis-Method-Spectre-NG-SA-00115-List-Fujitsu-Products.pdf

 

Fujitsu TPM Update

Quelle: http://support.ts.fujitsu.com/content/InfineonTPM.asp?lng=DE

TPM Firmware Update Tool: https://sp.ts.fujitsu.com/dmsp/Publications/public/Infineon_TPM_Vulnerability_product-list.pdf

Technical Background Information:
The following TPM products in combination with the Firmware are affected:
TPM1.2 – FW133.32, FW149.32 (SLB9645)
TPM1.2 – FW4.00 up to FW4.33 (SLB9655/9656)
TPM1.2 – FW4.40 up to FW4.42 (SLB9660)
TPM1.2 – FW6.00 up to FW6.42 (SLB9670)
TPM2.0 – FW 5.00 up to FW5.61 (SLB9665)
TPM2.0 – FW7.00 up to FW7.61 (SLB9670)
How can I find out which TPM I am using?

 

Fujitsu recommends using the Windows based tool (as mentioned above).:
Alternatively, identify the TPM version by using the Trusted Platform Module Management on Local Computer (TPM Management Console).
Access it by

  • Clicking Start
  • typing tpm.msc in the Search box
  • then pressing “Enter

This displays the TPM manufacturer information.

 

Oracle Java SE 8-Releaseupdates

https://www.java.com/de/download/release_notice.jsp

Oracle Java SE 8-Releaseupdates

Öffentliche Updates für Oracle Java SE 8 sind mindestens bis Ende 2020 für den individuellen Privatgebrauch verfügbar.

Öffentliche Updates für Oracle Java SE 8, die nach Januar 2019 veröffentlicht werden, sind ohne kommerzielle Lizenz nicht für Unternehmens-, kommerzielle oder Production-Nutzung verfügbar.

Wenn Sie VERBRAUCHER sind und Java für den individuellen Privatgebrauch verwenden, haben Sie bis mindestens Ende 2020 weiterhin denselben Zugriff auf Oracle Java SE 8-Updates wie momentan. In den meisten Instanzen werden die von Ihnen ausgeführten Java-basierten Anwendungen separat von einem anderen Unternehmen als Oracle lizenziert (Spiele auf Ihrem PC werden beispielsweise wahrscheinlich von einem Spieleunternehmen entwickelt). Diese Anwendungen können auf der Java-Plattform ausgeführt werden und von Oracle Java SE 8-Updates nach 2020 abhängig sein. Dementsprechend empfiehlt Oracle, dass Sie Ihren Anwendungsprovider fragen, wie die Anwendung in Zukunft unterstützt wird.

Wenn Sie ENTWICKLER sind, empfiehlt Oracle, dass Sie die Roadmapinformationen für Java SE 8 und höher prüfen und geeignete Maßnahmen je nach Typ der Anwendung und Verteilungsmodell ergreifen.

Wenn Sie im Auftrag eines UNTERNEHMENS handeln, empfiehlt Oracle, dass Sie die Roadmapinformationen für Java SE 8 und höher prüfen und Ihre zukünftigen Java-Supportanforderungen beurteilen, um zeitgerecht zu einem späteren Release zu migrieren oder gegebenenfalls eine kommerzielle Lizenz einzuholen. Oracle-Kunden, die Java SE als Teil eines anderen Oracle-Produkts nutzen, haben eventuell auch nach 2019 Zugriff auf Oracle Java SE 8-Updates für diese Oracle-Produkte. Weitere Informationen dazu finden Sie in diesem My Oracle Support-(MOS-)Hinweis.

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Sites:

Out-of-band monitoring of RAID configurations

FUJITSU Software ServerView® Suite:
Out-of-band monitoring of RAID configurations
and HDDs via iRMC S4 Management LAN port

White Paper OOB IRMC S4: wp-SVS-ooB-RAID-HDD-en
Configuration and Maintenance IRMC S4: irmc-s4-configuration-en


FUJITSU Software ServerView® Suite:
Out-of-band monitoring of RAID configurations
and HDDs via iRMC S5 Management LAN port

White Paper OOB IRMC S5: wp-svs-irmcs5-oob-raid-hdd
Configuration and Maintenance IRMC S5: irmc-s5-configuration-en